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	<title>Notebook Usability</title>
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	<description>Das Magazin für Notebooks und mobiles Leben</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Jun 2010 15:10:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Trackpoint oder Touchpad (Trackpad)?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ähnlich wie in den meisten heute über Elektrodiscounter verkauften Notebooks ein spiegelndes Display sitzt, hat der Käufer dort auch keine Wahl bei den Eingabemöglichkeiten. Denn nahezu alle an Endkunden verkaufte Notebooks besitzen ein Touchpad. Dabei handelt es sich um ein mehr oder weniger großes Feld, das vor der Tastatur angebracht ist und über das der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.notebook-usability.de/wp-content/uploads/2010/06/touchpad.jpg" alt="" title="Touchpad" width="200" height="155" class="size-full wp-image-27" align="right" /> Ähnlich wie in den meisten heute über Elektrodiscounter verkauften Notebooks ein spiegelndes Display sitzt, hat der Käufer dort auch keine Wahl bei den Eingabemöglichkeiten. Denn nahezu alle an Endkunden verkaufte Notebooks besitzen ein Touchpad. Dabei handelt es sich um ein mehr oder weniger großes Feld, das vor der Tastatur angebracht ist und über das der Nutzer mit dem Finger streicht, um den Mauszeiger zu steuern. Zusätzlich angebrachte Tasten dienen zur Erzeugung von Mausklicks, wobei sich ein Touchpad meist auch so einstellen lässt, dass ein leichtes Tippen auf das Touchpad einen Mausklick auslöst.</p>
<p><img src="http://www.notebook-usability.de/wp-content/uploads/2010/06/trackpoint.jpg" alt="" title="Trackpoint" width="200" height="147" class="size-full wp-image-34" align="right" />Einige Business-Notebooks haben aber anstelle eines Touchpad einen Trackpoint. Ein Trackpoint ist ein kleiner Stift, der zwischen den Tasten &#8220;G&#8221;, &#8220;H&#8221; und &#8220;B&#8221; sitzt. Drückt der Nutzer diesen Stift in eine Richtung, bewegt sich der Mauszeiger entsprechend. Bekannt sind vor allem die roten Knubbel der Lenovo Thinkpad-Notebooks, die früher von IBM produziert wurden; aber auch Dell und Toshiba rüsten manche Notebooks mit einem Trackpoint aus.</p>
<p>Viele Nutzer scheinen, zumindest anfangs, besser mit einem Touchpad zurechtzukommen. Allerdings schwören insbesondere Thinkpad-Fans auf ihren Trackpoint und loben die präzise Steuerung, die ein Trackpoint nach der nötigen Eingewöhnungsphase ermöglicht. Ein Vorteil des Trackpoints ist, dass er sich benutzen lässt, ohne die Hände von der Schreibstellung auf der Tastatur zu nehmen. Im Gegenzug aber bieten moderne Touchpads sogenannte Multitouch-Gesten. Hier werden mehrere Finger auf dem Touchpad bewegt, um Sonderfunktionen auszuführen. So führt das gleichzeitige Bewegen zweier Fingerspitzen ein Scrolling in die entsprechende Richtung aus; drei Fingerspitzen nach links oder rechts bedeutet &#8220;Blättern&#8221; und kann im Browser benutzt werden, den &#8220;Zurück&#8221;-Button zu ersetzen. Derartige Sonderfunktionen sind natürlich mit einem Trackpoint prinzipbedingt nicht möglich. Lediglich das Scrollen des aktiven Fensters ist überlicherweise möglich. Dazu muss die mittlere Trackpoint-Taste gedrückt werden; eine Aktion, die sich leicht mit dem Daumen ausführen lässt, während der Zeigefinger den Trackpoint bedient.</p>
<p>Eine 2005 an der RWTH Aachen durchgeführte <a href="http://www.psych.rwth-aachen.de/ifp-zentral/front_content.php?idart=413">Studie</a> zeigte, dass Anfänger ein Touchpad weitaus leichter und schneller bedienen konnten als einen Trackpoint. Vergleicht man allerdings den Umgang von Experten mit ihrem jeweiligen Lieblingsgerät, verschwanden in den meisten Tests die Unterschiede: Ein geübter Trackpoint-Nutzer ist nahezu genau so schnell wie ein geübter Touchpad-Dompteur. Allerdings machten im Point-Drag-Drop-Test die Trackpoint-Nutzer weitaus mehr Fehler; lediglich beim Klicken (ohne weitere Aktionen) waren die Trackpoint-Nutzer zielsicherer. Leider wurde diese Studie auf Toshiba-Geräten durchgeführt, deren Trackpoints der Einschätzung vieler Nutzer zufolge schlechter sind als in den Thinkpads.</p>
<p><img src="http://www.notebook-usability.de/wp-content/uploads/2010/06/touchpoint-trackpad.jpg" alt="" title="Touchpad und Trackpoint in einem Notebook" width="200" height="167" class="size-full wp-image-37" align="right" /> Nicht vergessen sollte man dabei, dass in den meisten Fällen das beste Eingabegerät eine am Notebook angeschlossene USB- oder Bluetooth-Maus ist. Deshalb sollte ein Vergleich zwischen Touchpad und Trackpoint besonders die mobile Nutzung berücksichtigen. Hier hat der Trackpoint den großen Vorteil, gegen Bewegungen des Notebooks unempfindlicher zu sein als das Touchpad. Im Zug etwa ist der Trackpoint deshalb klar im Vorteil. Ansonsten gilt auch hier wieder, wie bei allen ergonomischen Fragestellungen, eines: Ausprobieren &#8211; oder Sie kaufen ein Notebook, das beides &#8211; Trackpoint und Touchpad &#8211; integriert hat.</p>
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		<title>Notebook Display: Achten Sie auf die Ergonomie!</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 13:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Display in Ihrem Notebook ist eine der wichtigsten Komponenten und sollte entsprechend des beabsichtigten Einsatzzwecks ausgewählt werden. Jedesmal wenn Sie mit dem Notebook arbeiten, haben Sie Ihr Display vor Augen &#8211; gerade für eine intensive Notebook-Nutzung ist deshalb ein ordentliches Display entscheidend. Matt oder glänzend? Als erstes und auffälligstes Unterscheidungsmerkmal ist der Displaytyp zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Display in Ihrem Notebook ist eine der wichtigsten Komponenten und sollte entsprechend des beabsichtigten Einsatzzwecks ausgewählt werden. Jedesmal wenn Sie mit dem Notebook arbeiten, haben Sie Ihr Display vor Augen &#8211; gerade für eine intensive Notebook-Nutzung ist deshalb ein ordentliches Display entscheidend.</p>
<h2>Matt oder glänzend?</h2>
<p>Als erstes und auffälligstes Unterscheidungsmerkmal ist der Displaytyp zu beachten: Der Bildschirm in Ihrem Gerät kann entweder matt sein oder spiegelnd (glänzend). Während bis vor wenigen Jahren quasi ausschließlich matte Displays angeboten wurden, so hat heute die Mehrzahl der verkauften Geräte ein spiegelndes Display. Die Oberflächen matter Bildschirme werden speziell behandelt, so dass die Oberfläche einfallendes Licht nicht direkt zurückspiegelt, sondern diffus streut. Als Ergebnis zeigen matte Bildschirme bei einfallendem Licht einen hellen Schleier. Spiegelnde Displays hingegen zeigen &#8211; eben wie ein Spiegel &#8211; alles an, was sich vor dem Bildschirm abspielt. Das muss nicht nur eine aktive Lichtquelle wie eine Lampe sein; schon ein helles Hemd des Nutzers kann unangenehme Spiegelungen hervorrufen.</p>
<div id="attachment_22" class="wp-caption alignnone" style="width: 660px"><img src="http://www.notebook-usability.de/wp-content/uploads/2010/05/notebook-display-matt-glaenzend.jpg" alt="Foto mit Notebook-Displays" title="Vergleich Notebook-Display: glänzend und matt" width="650" height="316" class="size-full wp-image-22" /><p class="wp-caption-text">Links ein MacBook mit glänzendem Display und ca. 200 cd/m2, rechts ein deutlich dunkleres Thinkpad (ca. 140 cd/m2), aber mit mattem Bildschirm.</p></div>
<p>Wenn Sie Ihren Laptop lediglich stationär im Büro verwenden, können Sie vielleicht Spiegelungen durch eine entsprechende Platzierung des Bildschirms vermeiden. Nutzen Sie Ihr Notebook aber mobil, so ist ein spiegelndes Display häufig ein Ärgernis. Denn unterwegs können Sie die Lichtquellen nicht regulieren, und wenn Sie gar im Freien bei Sonnenlicht arbeiten wollen, führt ein Spiegeldisplay zu erheblichen Problemen. Dafür zeigen spiegelnde Displays ein brillianteres Bild und höhere Kontraste. Dieser subjektiv bessere Bildeindruck ist wohl der Grund dafür, dass heute in den Elektromärkten fast ausschließlich Notebooks mit glänzenden Displays verkauft werden.</p>
<h2>Auf ausreichende Helligkeit achten</h2>
<p>Sollten Sie sich aufgrund der kräftigeren Darstellung der Bilder auf einem Spiegeldisplay dafür entscheiden, so achten Sie aber unbedingt auf eine ausreichende Helligkeit des Displays. Diese Helligkeit wird in Candela pro Quadratmeter (cd/m<sup>2</sup>) angegeben. Werte von unter 150 cd/m<sup>2</sup> sind nur für die Nutzung in Räumen ausreichend, im Freien werden Sie mit derart dunklen Displays nicht glücklich. Ein spiegelndes Display sollte mindestens eine Helligkeit von 200 cd/m<sup>2</sup> aufweisen, wenn Sie damit im Freien arbeiten wollen, sollten eher 250 cd/m<sup>2</sup> erreicht werden. Gehören Sie aber umgekehrt zur Fraktion der Nachtarbeiter, müssen Sie darauf achten, dass das Display auch dunkel genug gestellt werden kann. Im schummerigen Arbeitszimmer strahlen etwa 120 cd/m<sup>2</sup> bereits unangenehm hell.</p>
<table class="intexttable">
<tr>
<th>Helligkeit</th>
<th>Displaytyp</th>
<th>Einsatzzweck</th>
</tr>
<tr>
<td>&lt; 100 cd/m<sup>2</sup></td>
<td>matt / glänzend</td>
<td>Für nahezu alle Zwecke zu dunkel</td>
</tr>
<tr>
<td>100 &#8211; 150 cd/m<sup>2</sup></td>
<td>matt</td>
<td>Ausreichend für die Nutzung in geschlossenen Räumen</td>
</tr>
<tr>
<td>150 &#8211; 200 cd/m<sup>2</sup></td>
<td>matt</td>
<td>Für gelegentliche Nutzung im Freien bei bedecktem Himmel oder guter Beschattung geeignet.</td>
</tr>
<tr>
<td>&gt; 200 cd/m<sup>2</sup></td>
<td>matt</td>
<td>Kann auch im Freien benutzt werden, wenn auch nicht in direktem Sonnenlicht.</td>
</tr>
<tr>
<td>100 &#8211; 150 cd/m<sup>2</sup></td>
<td>glänzend</td>
<td>In geschlossenen Räumen nur bei geeigneter Aufstellungsmöglichkeit (keine Lichtquelle im Rücken, keine weißen Flächen) nutzbar.</td>
</tr>
<tr>
<td>150 &#8211; 250 cd/m<sup>2</sup></td>
<td>glänzend</td>
<td>In geschlossenen Räumen gut nutzbar, im Freien nur bei bedecktem Himmel.</td>
</tr>
<tr>
<td>&gt; 250 cd/m<sup>2</sup></td>
<td>glänzend</td>
<td>Kann auch im Freien benutzt werden, wenn auch nicht in direktem Sonnenlicht.</td>
</tr>
</table>
<p>Leider geben nur wenige Hersteller die Displayhelligkeit im Datenblatt an. Allerdings finden Sie diese Werte häufig in Testberichten; suchen Sie daher in Google nach Ihrem Lieblingsnotebook und dem Zusatz &#8220;cd/m2&#8243; und Sie werden etliche Testberichte finden, die die maximale Displayhelligkeit angeben. Beachten Sie dabei aber, dass schon eine geringfügig abweichende Produktbezeichnung ein komplett anderes Display zur Folge haben kann.</p>
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		<title>Notebook-Tastatur</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 14:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[netbooks]]></category>
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		<category><![CDATA[subnotebooks]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Notebook-Tastatur ist der Teil eines Notebooks, mit dem Sie als Nutzer am häufigsten Kontakt haben werden. Entsprechend wichtig ist es, dass Sie mit der Tastatur gut zurecht kommen. Standardtastaturen &#8211; etwa am Desktop-PC oder an einem Apple Mac &#8211; haben einen Abstand von 19 Millimetern, jeweils vom Mittelpunkt der Tasten aus gemessen. Dieses Tastenraster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Notebook-Tastatur ist der Teil eines Notebooks, mit dem Sie als Nutzer am häufigsten Kontakt haben werden. Entsprechend wichtig ist es, dass Sie mit der Tastatur gut zurecht kommen. Standardtastaturen &#8211; etwa am Desktop-PC oder an einem Apple Mac &#8211; haben einen Abstand von 19 Millimetern, jeweils vom Mittelpunkt der Tasten aus gemessen. Dieses Tastenraster sollte auch eine Notebook-Tastatur haben. Lediglich die Tastaturen von Netbooks oder besonders kleinen Subnotebooks haben häufig kleinere Tasten, wodurch das Tippen auf diesen Notebooks deutlich erschwert wird.</p>
<p>Neben dem Tastenabstand ist vor allem ein klar definierter Druckpunkt wichtig: Auf einer guten Tastatur merken Sie anhand des Widerstands der Tasten, wenn Sie die Taste weit genug für einen Anschlag gedrückt haben. Gehen Sie einfach in einen der großen Elektromärkte und probieren Sie die dort ausgestellten Notebooks durch. Sie werden schnell einen Unterschied feststellen. Wobei allerdings der Hinweis erlaubt sein sollte, dass die typischen Consumer-Notebooks in den Elektromärkten allesamt meist keine besonders tolle Tastatur aufweisen. So sind gerade die Notebooks aus der IBM Thinkpad-Reihe &#8211; heute Lenovo Thinkpad &#8211; bekannt für ihre hervorragenden Tastaturen, aber ich konnte bisher noch in keinem Elektromarkt ein Thinkpad-Gerät entdecken.</p>
<p>Als drittes Kriterium für die Auswahl einer ergonomischen Notebook-Tastatur sollten Sie die Größe und Anordnung der Spezialtasten heranziehen. Sind die Space-, Pfeil-, Shift-, Esc- und Backspace-Tasten an den richtigen Stellen und sind diese Tasten auch groß genug, damit Sie sie (halbwegs) blind treffen können? Auch auf die Platzierung der Pos1- und Ende-Tasten sowie der Bild-Auf- und Bild-Ab-Tasten sollten Sie achten. Natürlich müssen Sie insbesondere bei kleineren Geräten Kompromisse akzeptieren. Auf Netbooks etwa dürfen die Sondertasten durchaus besonders klein sein, wenn dafür die eigentlichen Buchstabentasten etwas mehr Platz erhalten.</p>
<p>Nutzen Sie Ihr Notebook häufig im mobilen Einsatz, ist die Tastatur neben dem Display die wichtigste Komponente Ihres Geräts. Also sollten Sie bei der Auswahl Ihres Notebooks auf die Qualität der Tastatur achten und die einschlägigen Testberichte dazu verfolgen.</p>
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		<title>Willkommen auf Notebook-Usability.de</title>
		<link>http://www.notebook-usability.de/einfuehrung/willkommen-auf-notebook-usability-de</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Notebook-Usability.de beschäftigt sich mit der vernünftigen Benutzung von Notebooks im Alltag. Inzwischen werden mehr Notebooks als Desktop-Rechner verkauft. Doch die Benutzung von Notebooks stellt im Alltag besondere Anforderungen, möchte der Nutzer nicht mit Rückenschmerzen, Sehnenscheidenentzündung oder tränenden Augen zu kämpfen haben. Besonders extrem sind die Einschränkungen beim Einsatz von Netbooks, jenen besonders kleinen und preiswerten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Notebook-Usability.de beschäftigt sich mit der vernünftigen Benutzung von Notebooks im Alltag. Inzwischen werden mehr Notebooks als Desktop-Rechner verkauft. Doch die Benutzung von Notebooks stellt im Alltag besondere Anforderungen, möchte der Nutzer nicht mit Rückenschmerzen, Sehnenscheidenentzündung oder tränenden Augen zu kämpfen haben.</p>
<p>Besonders extrem sind die Einschränkungen beim Einsatz von Netbooks, jenen besonders kleinen und preiswerten Geräten, die inzwischen besonders über die Elektronik-Discounter sehr häufig verkauft werden. Kleine Tastaturen und kleine Bildschirme erschweren die Arbeit an den kleinen mobilen Begleitern. Häufig kommen dann noch spiegelnde Bildschirme hinzu.</p>
<p>Wie Sie trotz solcher Handicaps vernünftig mit Notebooks arbeiten können, darüber soll dieses kleine Blog berichten und Tipps liefern.</p>
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